Dienstag, 5. Februar 2019

Unerschütterlich: Nürnbergs Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg

Über die ganze Stadt verteilt befinden sich noch Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, die so gut wie unzerstörbar sind, will man bei Beseitungsversuchen nicht ganze Viertel mit in die Luft sprengen. also hat man sich für unterschiedliche Nutzungen entschieden.

Der Bunker an der Leyher Straße wurde in den Farben der Deutschlandflagge angestrichen und mühsam hat man Wohnungen aus dem Beton gekratzt 

im Bleiweißviertel steht auch ein Hochbunker, der durch seine Farbgebung sich gut eingepasst hatte



er wurde umgebaut

zum Kinderhort



Der Hochbunker im Nordklinikum hat keine besondere Aufbereitung (bisher) genossen


der Bunker an der Sebaldusstraße in Großreuth h.d.V. ist kaum noch als solcher zu erkennen

Der Hochbunker Ecke Gugel-/Landgrabenstraße


das lange gelbe Gebäude mit nur angedeuteten Fenstern steht an der Hirsvogelstraße in Wöhrd


auch von der anderen Seite an der Schranke kommt man zuerst nicht auf die Idee, dass dies ein Bunker war/ist

Beim Turm Rotes G (links) am Frauentorgraben kommt man auch zuerst nicht auf die Idee, dass er ein Bunker ist

Tiefbunker am Frauentorgraben - wird als Übungsräume für Bands genutzt


Der Hochbunker "Hohe Marter" in Schweinau (Zweibrückener Straße) beherbergt heute das Garnisonmuseum - und ist kein Wasserturm, auch wenn er so aussieht


der "Grübelbunker" in der Oberen Talgasse in der nord-östlichen Innenstadt ...


... wurde in den 90ern luxussaniert. Er steht in der Fortsetzung der alten Stadtmauer zwischen LauferSchlagturm/Ordnungsamt und Schießhaus

Die Nikodemuskirche

Die evangelisch-lutherische Nikodemuskirche würde westlich des alten Ortskern von Röthenbach b. Schw. im Jahr 1969 fertiggestellt. Direkt sü...