Samstag, 30. November 2019

Wöhrder Talübergang

Ein breites kurzes Brückenbauwerk überspannt die Pegnitz zischen dem Ende des Wöhrder See und der Wöhrder Wiese. Verbunden werden damit die Stadtteile Tullnau und  Marienvorstadt mit Wöhrd und Veilhof. Der offizielle Wöhrder Talübergang beginnt als Straße nördlich bereits kurz nach der Bartholomäusstraße. Zur Zeit laufen umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Brücke.

1961 begannen Arbeiten im Rahmen der Hochwasserregulierung der Pegnitz. Das machte auch eine breitere als den damals schmalen und ein kleines Stück weiter westlich liegenden Talübergang nötig. Mit der Fertigstellung des Wöhrder Sees war 1968 auch die neuen Brücke soweit. Das eigentliche Bauwerk wurde als Teil des Wöhrder Talübergangs Konrad-Adenauer-Brücke getauft..

________________________


Die Konrad-Adenauer-Brücke - Ansicht von Westen vom Nordufer der Pegnitz




Blick von der Brücke auf die Pegnitz nach Westen

Blick auf die Wöhrder Wiese


andere Seite der Brücke: Abfluss des Wöhrder Sees mit Stauwehr


Stauwerk








Aussichtsplattform zum Wöhrder See mit Meergottbrunnen






Ostansicht der Brücke




Unterführung vom Wöhrder See zur Wöhrder Wiese (rechts)


Geradeaus unter der Kressengartenstraße hinweg nach Süden


Sicherheitsmaßnahmen wegen kollidierender Radfahrer


Kressenstraße Südseite


im Tunnel


weiterer Quertunnel an der Südseite des Talübergangs


die Ost-West-Unterführung auf der Seite der Wöhrder Wiese




Weg nach oben zur Kressengartenstraße




weitere Unterführung vom Nordufer der Pegnitz unter der Wassertorstraße


andere Seite der Wassertorstraße


anschließende Unterführung, die unter dem Wöhrder Talübergang hindurchführt


gesäubert


andere Seite nahe des Wöhrder Seeufers


die Straße Wöhrder Talübergang führt nach Süden zur Brücke

Ostansicht


Blick von Süden auf den Wöhrder Talübergang vom S-Bahnhof Dürrenhof auf dem Dürrenhoftunnel


Bauarbeiten 2019




Das Nicolaus Copernicus Planetarium

Das Nürnberger Planetarium befindet sich nahe Plärrer am Anfang der Rothenburger Straße. Es gehört zu den 10 Großplanetarien und hiervon dem einzigen in Bayern. (Wieder-)Eröffnet wurde es im Dezember 1961. (planetarium-nuernberg.de). Anlässlich des 500. Geburtstages von Nicolaus Copernicus wurde es Planetarium 1973 in Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg umbenannt.
Der Vorläufer befand sich ab 1927 am Rathenauplatz im eingeebneten Stadtgraben nahe des Wöhrder Tores. Der Nazi-Gauleiter Julius Streicher ließ es es wegen seines angeblich „synagogen-ähnlichen“ Baustils abreißen.

______________________

an der Rothenburger Straße zwischen Plärrerhochhaus und Volksbad 





Foyer







Die Nürnberger Astronomischen Gesellschaft e.V. hat 2013 an der Umspannanlage am Rathenauplatz eine Gedenktafel für das alte Planetarium angebracht.


Das Stadtarchiv hat dafür ein Foto zur Verfügung gestellt

Die Nikodemuskirche

Die evangelisch-lutherische Nikodemuskirche würde westlich des alten Ortskern von Röthenbach b. Schw. im Jahr 1969 fertiggestellt. Direkt sü...