Mittwoch, 14. August 2019

Das Germanische Nationalmuseum

Das Germanische Nationalmuseum (GNM) ist mit ca. 1,3 Millionen Ausstellungsobjekten (von denen nur 25.000 Ausgestellt werden können) das größte Museum zur Kultur, Kunst und Geschichte des deutschsprachigen Raums von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Es wurde 1852 gegründet und nutzt seit 1857 die Gebäude des ehemaligen spätmittelalterlichen Kartäuserklosters, um die herum dann zahlreiche Anbauten entstanden sind. Solche aus der Entstehungszeit des Museums sind allerdings kaum noch vorhanden. (www.gnm.de)

Kartäuserkloster

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An der Ostseite des Kornmarktes - für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Bibliotheksgebäude
der nach dem Krieg entstandene, von Sepp Ruf erbaute Neubau aus den 50er-Jahren

der erhalten gebliebene alte Eingang


1959



nicht zugänglicher Archiv-Neubau 


westlich die 1993 begründete Straße der Menschenrechte = Kartäusergasse




Der neue Haupteingang

aktueller Lageplan Ansicht vom Kornmarkt aus nach Süden



Während der Blauen Nacht


Decke des Foyers




durch diese Türe gelangt man vom Foyer in das Lapdarium  - den westlichen Teil des Galeriebaus

direkt gegenüber des Hauoteingangs steht ein weiterer Neubau, der nur durch einen Tunnel unter der Straße der Menschenrechte zu erreichen ist. Dort befindet sich Gastronomie und zwei Hallen für Wanderausstellungen






Treppe vom Foyer hinunter zum Nebengebäude





eine Nische zwischen den beiden Sandsteinmauern 

dort findet man die Westseite der Kartäuserkirche, die zum Kartäuserkloster gehörte, das den baulichen Kern des Museums bildet


Symbol des Museums

Blick aus dem Südbau auf die Kirche und den eingeschossigen Mittelaltertrakt, der einen Kirchennebenbau umrahmt

der Große Klosterhof

Der alte Südbau (eigentlich Südwestbau) direkt an der Frauentormauer

dem gegenüber steht das Gebäude der ehemaligen Kinderbewahranstalt. Dort hat das Museum seit 2002 seine Spielzeugsammlung (16. bis 20.Jahrhundert) untergebracht.

der höchste Bau des Museums

Ansicht vom Frauentorgraben

gläserner Verbindungstrakt zwischen alten und neuem Südbau

der neue Südbau Frauentormauer Ecke Grasersgasse
im Innenhof wird gerade ein Tief-Depot gebaut

der Innenhof vor dem Umbau

Der neue Südbau und der Ostbau (erbaut 1970)



nördlich schließt sich der Galeriebau an - das Türmchen gehört zur alten Klosteranlage

kleiner Klosterhof  - rechts die Südseite des Galeriebaus aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts 


gegenüber: ehemalige Klausen der Mönche

die Nordostecke an der Grasersgasse



Brunnen am Kornmarkt

Die Neubleiche

Südlich der Bahnlinie entlang der Burgerstraße und und Schanzenstraße hat man ein neues Wohnareal entwickelt und ihm den Namen "Neublei...