Freitag, 18. Oktober 2019

Die Königstraße

Die hohe Bedeutung der Königstraße wird erkennbar, wenn man weiß, dass sie erst im Jahr 1810 ihre heutigen Namen erhielt, und zwar im Zuge des wenig ruhmreichen Übergangs von Nürnberg als Freie Reichsstadt zum Teil des Königreichs Bayern. Ihr alter Name "Hauptstraße" war damit ebenso Geschichte. Die Königstraße reicht vom Königstor am Bahnhofsplatz bis zur Museumsbrücke. Es konnte dort jede Menge alte Bausubstanz erhalten werden, nicht ursprüngliche Fachwerkbauten, sondern große Bürgerhäuser aus der Wende vom 19. zum 20 Jahrhundert, wie auch der Luitpoldstraße

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Am Frauentorturm beim Bahnhofplatz geht es stadteinwärts - rechts das Künstlerhaus



Gleich hinter dem dicken runden Frauentorturm steht das Hotel Victoria

südliche Königstraße  - Blick stadtauswärts

andere Seite der Königstraße am versteckten Eingang zur Marthakirche

An der Ecke Luitpoldstraße

Königstraße gegenüber

Nordecke an der Luitpoldstraße - frisch renoviert


vor einigen Jahren

daneben die Klarakirche




Ostseite an der Pointgasse




an der Johannesgasse



Blick vom Hallplatz in die Theatergasse




die Mauthalle am Hallplatz

ab hier ist die Königstraße Teil der Fußgängerzone






Kaufhof an der Westseite

Ostseite am Weikertsgäßchen



typische Nachkriegsbauten in der Fußgängerzone




Commerzbank - das Gebäude ist von 1924

Blick vom Lorenzer Platz zum nördlichen Teil der Königstraße



das Admiral-Kino




an der Bankgasse


weitere typische kommerzielle Nachkriegs-Neubauten

Königs-Passage an der Museumsbrücke

Neuer Wohnblock am Bingkreisel

Nur ein wilder Parkplatz und zwei abgewrackte Häuschen mussten weichen, um an der Zerzabelshofstraße Ecke Rohrmattenstraße, unweit des Zabok...