Donnerstag, 20. Juni 2019

Beton-Ungeheuer überbrücken die Pegnitz

So schön die alten Brücken in der Innenstadt und in St.Johannis, die die Pegnitz überspannen, auch sind, so hässlich sind die Zweckbauten, die die Pegnitzgründe überspannen müssen. Sie sehen in der malerischen Naturlandschaft nicht nur furchtbar aus, sondern sind durch ihre Betonbauweise auch noch sehr kurzlebig. Etwas mehr Mut zur optischen Gestaltung und die Verwendung besserer Baustoffe würde sich letztendlich auch auszahlen.

die Theodor-Heuss-Brücke überspannt als Teil des Westringes das Pegnitztal zwischen St.Johannis und Westfriedhof im Norden sowie Gostenhof und Eberhardshof im Süden


erhöhter Radweg-/Fußweg am Rand

Betonplatte unterhalb der Konstruktion - immerhin ein paar Sportgeräte für die Kids

die Bemalung hilft auch nicht viel weiter

Breite Deckplatte  - aber für die Fahrradwege blieben nur zwei schmale Streifen

Blick ins Tal

nur zweimal im Jahr bringen Afrika-Festival und Brücken-Festival etwas Farbe in die Tristesse



Die Dr.-Gustav-Heinemann-Brücke überspannt den Oberen Wöhrder See
Sie ist das ebenso hässliche Gegenstück, das den Ostring transportiert






ein Stück schwingt sich weiter östlich mit der Ludwig-Erhard-Brücke eine kleinere, aber dennoch scheußliche Schwester über den Wöhrder See




Neuer Wohnblock am Bingkreisel

Nur ein wilder Parkplatz und zwei abgewrackte Häuschen mussten weichen, um an der Zerzabelshofstraße Ecke Rohrmattenstraße, unweit des Zabok...