Mittwoch, 1. Januar 2020

U-Bahn-Station Kaulbachplatz

Ende 2011 wurde die U-Bahn-Station als Teil der Linie 3 zugleich mit dem Bahnhof am Friedrich-Ebert-Platz eröffnet. Bis zum Jahr 2008 war der Haltepunkt Maxfeld die Endstation. Im Zuge des U-Bahnbaus wurde Schweppermannstraße zwischen Friedrichstraße und Kaulbachstraße verengt und verkehrsberuhigt. Die Bahnsteigwände zieren Wiedergaben von Bildern von Wilhelm von Kaulbach, Herrmann Kaulbach, August von Kreling und Carl Theodor von Piloty (Maler, nach denen umliegende Straßen benannt wurden) in Beton-Schattenwurf-Technik. Die Bilder sind nur dann richtig erkennbar, wenn man etwas seitlich steht. Durch auf der anderen Seite angebrachte Lichtquellen entstehen Schattenwürfe.

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Osteingang an der Schweppermannstraße Kreuzung Friedrichstraße













Ausgang an der Kreuzung Kaulbachstraße mit der Schweppermannstraße




Aufzug zwischen den Ausgängen
 

Neuer Wohnblock am Bingkreisel

Nur ein wilder Parkplatz und zwei abgewrackte Häuschen mussten weichen, um an der Zerzabelshofstraße Ecke Rohrmattenstraße, unweit des Zabok...