Sonntag, 5. Januar 2020

U-Bahn-Station Hohe Marter

Der U-Bahnhof Hohe Marter wurde zugleich mit der Endstation Röthenbach im Jahr 1986 in Betrieb genommen. Der Nürnberger Künstler Peter Angermann realisierte an den Bahnsteigwänden zwei liegende Mosaike des Nürnberger Fernsehturms im Maßstab 1:10 als Wandmosaik in Tag- und Nachtdarstellung. Die Spitzen zeigen jeweils immer in Fahrtrichtung zeigen. Die Ausgänge reichen vom Südring bis zum kleinen Park an der Rottweiler Straße.

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nordwestlicher Ausgang am Südring





nördliches Verteilergeschoss

zur Südostseite der Kreuzung


weiter unterirdischer Weg zum Bahnsteig

rechts und links sind die Trassen sichtbar



weiterer Ausgang an der südlichen Schweinauer Hauptstraße



weitläufige Rampe zu den Zügen




Nachtversion




eine weitere ewig lange Rampe führt auf der Südseite des Bahnhofs wieder nach oben


auch hier fahren die Züge offen sichtbar vorbei


  
Ausgang an der Adalbertstraße

gegenüber der Ausgang zum Park


und auch weite Weg außerhalb der Tunnel


Aufzug in der Mitte

Neuer Wohnblock am Bingkreisel

Nur ein wilder Parkplatz und zwei abgewrackte Häuschen mussten weichen, um an der Zerzabelshofstraße Ecke Rohrmattenstraße, unweit des Zabok...