Samstag, 27. Juli 2019

Essbare Stadt

Unter "Essbare Stadt" ist nicht zu verstehen, dass die Stadt aus Lebkuchenhäusern bestehen werden sollte. Es ist vielmehr ein Projekt von Bluepingu e.V. (der Verein, der auch den Stadtgarten  - bisher in Eberhardshof, jetzt in Steinbühl - initiiert hat). Das Ziel ist es, überall in der Stadt Freiflächen für den Anbau von Lebensmitteln zu nutzen, also essbare Pflanzen, Obstbäume, Beikräuter, Sträucher und Stauden. Die Bürgerschaft kann sich so selbst aktiv an der Gestaltung der Stadt beteiligen.

Im Rahmen zweier Pilotprojekte wird nun mit Unterstützung von SÖR das Konzept erprobt - zum einen am Egidienberg unterhalb des Denkmals, zum anderen etwas größer am Jakonplatz südlich der Jakobskirche. (essbare-stadt-nuernberg.de).

Jakobsplatz




passend dazu das Kontrastbild der Plastikwegwerfgesellschaft
 



 
 
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Am Egidienberg ist keine Grünfläche vorhanden. Daher konnten nur Pflanzkübel aufgestellt werden. Immerhin sind ein paar Parkplätze weniger auf dem mit Blech überladenen Platz








passend nur neuen Stadtkultur der Bücherleihstand an der Egidienkriche

Nelson-Mandela-Platz vorläufig fertig

Der umgestaltete Nelson-Mandela-Platz wird von der Stadt erst einmal als fertig definiert. Was noch fehlt ist der vorgesehene Pavillon für d...