Das von Speer im Jahr 1936 errichtete Umspannwerk an der Regensburger Straße war für der Stromversorgung des Reichsparteitagsgeländes vorgesehen. Das Umspannwerk hatte die Kapazität für eine Großstadt. So konnte zum Beispiel der Lichtdom in Szene gesetzt werden. Von den Nachkriegsnutzungen der Gebäude des Reichsparteitagsgeländes (mehr >
hier) hat der klotzige Quaderbau die profanste: Ein Burger-King-Drive-Inn.
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Regensburger Straße Ecke Hans-Kalb-Straße
an der Regensburger Straße
Rückseite
der abgetrennte Nazi-Reichsadler hat tiefe Spuren hinterlassen
auf der anderen Seite der Regensburger Straße befindet sich das Clubgelände