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Sonntag, 24. November 2019

Das Verkehrsmuseum

Geschichte verpflichtet: Da die erste deutsche Eisenbahn 1848 von Nürnberg nach Fürth fuhr, steht folgerichtig das Verkehrsmuseum (heute: DB-Museum) in Nürnberg, und zwar an der Ecke Lessing- /Sandstraße. Zwei Außenstellen gibt es in Koblenz-Lützel und Halle (Saale). Gezeigt werden in Tafelhof in zwei Gebäuden nicht nur die Entwicklung der Eisenbahn, im Obergeschoss befindet sich das Telekommunikationsmuseum.

Es begann 1885 mit einem kleinen Museum für bayerische Eisenbahngeschichte, Zusammen mit der eisenbahnhistorischen Sammlung der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen, die von München zunächst an den Marientorgraben in einen Ausstellungspavillon verfrachtet wurde, konnte 1899 das "Königlich Bayerische Eisenbahnmuseum" gegründet werden. Bereits 1901 wurde es unter Aufnahme der ersten Post-Exponate in "Königlich Bayerisches Verkehrsmuseum" umbenannt. 1920 machte man zwei Teile daraus: das "Reichsverkehrsministerium" und das "Reichspostministerium". 1925 konnte das monumentale Gebäude an der Lessingstraße bezogen werde, nach Plänen, die schon ab 1914 umgesetzt wurden. Kriegsbedingt schlägt das Gebäude im Stil für die 20er-Jahre daher aus der Art. Es hieß nun "Bayerisches Verkehrsmuseum in Nürnberg". 1996 übernahm die Deutsche Bahn AG das Museum. Seit 2013 wird es unter dem Namen "DB Museum" von der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH betrieben.

Freigelände und Halle II
Telekommunikationmuseum
Die Ausstellung

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Haupteingang - Lessingstraße Ecke Sandstraße



Rückseite - Weidenkellerstraße Ecke Sandstraße






zum Freigelände an der Südseite der Sandstraße

Lessingstraße




Innenhof



hauseigenes Café

in dem auch Ausstellungsgegenstände stehen




Foyer





Treppenhaus










2014