Sonntag, 3. Februar 2019

Kleine Nordstadtidylle weicht Wohnbau

Am Inneren Kleinreuther Weg - in einem Block, der an die Bucher Straße grenzt, und in der sich u.a. die Stadtsparkasse und der Fahrradhändler Kißkalt befinden - gab es seit langem ein kleines unbebautes Grundstück. Allerdings handelte es nicht um so eine typische ewige Kriegsschaden-Baulücke, mit Autohändler, Parkplatz oder irgendeinem ähnlichem Hässlichem, das spekulierende Eigentümer gerne links liegen lassen. Es war eine kleine grüne Idylle, die die Stadtmission bisher hegte - und nun nun dennoch verkauft hat - ausgerechnet natürlich an die wenig zimperliche "Schultheiß Projektentwicklung". Der Baukunstbeirat hatte vernünftigerweise um Nachbesserung ersucht, damit möglichst viel Baumbestand gerettet werden kann. Verdichtung tut Not - aber nicht überall und nicht um jeden Preis.


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April 2018

ein Blick in den geöffneten Hof zeigt ein schönes Fachwerkhaus als Teil eines ehem. Gartenanwesens aus dem 16. oder 17. Jahrhundert. Es wurde 1914 verkürzt und verändert. Nun besteht Denkmalschutz.

das gelbe Haus ist bereits die Rückseite eines Gebäudes an der Bucher Straße

das Gebäude bleibt eingeklemmt erhalten 

die Natur rechts davon verschwindet 



so sah es im Febuar 2019 aus




Oktober 2019

eine Visualisierung aus dem Nürnberger Stadtanzeiger vom 14.2.2018

 Das bauliche Umfeld (das leere Grundstück ist links neben dem Altbau an der Kressenstraße)

beziehungsweise hier rechts hinter neben dem Altbau-Ensemble am Friedrich-Ebert-Platz

Das Haus zum Savoyischen Kreuz

Noch bevor endlich das neue IHK-Gebäude zwischen Winklerstraße, Waagasse und Rathausplatz wird, samt der Sanierung des historischen Altbaus,...